Lehrausgang 3Fi & 3HA Technisches Museum

Lehrausgang 3Fi & 3HA Technisches Museum

Die Schüler der 3FI und der 3HA begaben sich am Mittwoch, 16. Juni 2021, in das Technische Museum, um sich mit der technischen Entwicklung von der Antike bis in die digitale Gegenwart vertraut zu machen. Im Folgenden die Berichte von Valentin Bandera und Emil Winkler (beide 3HA).

Da ich nun schon etwa ein Jahrzehnt nicht mehr im Technischen Museum war, fand ich den Lehrausgang spannend. Als Kind faszinierten mich vor allem die interaktiven Exponate, welche leider coronabedingt teilweise nicht in Betrieb sind. Doch auch mit nur einem geringen Anteil an interaktiven Möglichkeiten hat das Technische Museum viel zu bieten. Ob einen nun die von der Decke hängenden Flugzeuge, die gewaltige Dampflok, der massive Schmelzkessel oder auch einfach nur Staubsauger aus den 1950ern interessieren muss man für sich selber entscheiden – allerding glaube ich, dass hier für jeden etwas dabei ist. Ansonsten kann man sich auch Konzepte der Physik spielerisch erklären lassen und auch so seinen Spaß haben und dabei etwas lernen.

Was jedoch dringend noch erfunden werden sollte, ist eine Teleportationsmöglichkeit, welche vor allem auch im Museum selber von Vorteil wäre, da es hier durch die schier enorme Größe teilweise zu weiten Wegen kommen kann. Außerdem wäre Teleportation einfach cool.

Valentin Bandera

Mein letzter Besuch im Technischen Museum ist schon einige Jahre her, umso mehr war ich gespannt, ob es sich verändert hat.

Es gab eine Sonderausstellung über künstliche Intelligenz, die wir uns gleich als Erstes angeschaut haben. Von der Geschichte der Handys bis zum High-Tech-Roboter, der einem seine „alten“ Kollegen vorstellt, gab es viel zu sehen und entdecken. Auch eine Stromvorführung, die ich mir gerne angeschaut hätte, aber leider war sie ausgebucht.

Allein das Gebäude selbst ist es wert sich anzuschauen. Riesige, beeindruckende Räumlichkeiten, noch dazu in einem hervorragenden Zustand. Interessante Objekte soweit das Auge reicht. Überall gibt es etwas zu entdecken, einen Satelliten, der von der Wand hängt oder einen riesigen Schmelzkessel, der gefühlt so viel wiegt wie der ganze Rest zusammen. Leider konnten wir einige Sachen nicht ausprobieren wegen der Corona- Vorschriften.

Bin gespannt, was in 100 Jahren ausgestellt wird. Gehören Roboter dann schon zum Alltag? Oder können wir uns beamen? Oder werden wir die Erde bereits zerstört haben und leben auf dem Mars? Nobody knows.

Emil Winkler

Fotos: Jürgen Neckam.

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