Schulprofil

An der Berufsschule für Baugewerbe lernen im Schuljahr 2018/19 750 Schülerinnen und Schüler in 14 Lehrberufen nach den Lehrplänen der Wiener Berufsschulen.

Pädagogische Position

Unser Ziel ist die Förderung unserer Schülerinnen und Schüler im Sinne einer umfassenden dualen Ausbildung und der Entfaltung zu selbstbewussten, kompetenten, wertorientiert und tolerant denkenden, kritischen und engagierten Persönlichkeiten.

Wichtig sind uns dabei:

  • Der Erwerb fundierten Fachwissens.
  • Die Aneignung von Schlüsselqualifikationen für das zukünftige Alltags- und Berufsleben.
  • Die Vorbereitung auf den weiterführenden Beruf.
  • Die Förderung eines reflektierten Umgangs mit Geschichte und Kultur unserer Gesellschaft.

Ein besonderes Anliegen ist uns die Erziehung zu gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Heute spiegeln unsere Schülerinnen und Schüler sowie deren Betriebe die Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Auch aus diesem Grund sind uns ein reflektierter Umgang mit der soziokulturellen Diversität und daraus resultierende Toleranz im Zusammenleben an der Schule und in der Gesellschaft wichtig.

Der Unterricht an der Berufsschule für Baugewerbe ist durch unterschiedliche Methoden gekennzeichnet. Zugänge wie Fach-Vorträge, offene Lernphasen, projektbasierter Unterricht, Portfolioarbeiten, selbstständiges Experimentieren im Labor usw. werden dem jeweiligen Unterrichtsziel angepasst. Der Medieneinsatz reicht vom Buch über Lernplattformen bis zum adäquaten Gebrauch digitaler Endgeräte.

Wir wollen fördern und fordern.
Dabei bauen wir auf die Zusammenarbeit mit den Unternehmen.

Digitale Kompetenzen

Die Initiative „eEducation Austria“ des „Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung“ verfolgt das Ziel, digitale und informatische Kompetenzen in alle Klassenzimmer Österreichs zu tragen – auch in die Berufsschule. Digitale Bildung für alle! Weitere Infos:

eeducation.at

digiCheck8

Die Medien haben den Alltag und die alltäglichen Lebensformen der Jugendlichen stark verändert bzw. prägen deren Alltag in starkem Ausmaß mit. Medienpädagogik sollte sich in ihrer Wirkungsanalyse deshalb nicht darauf beschränken, die Lernenden in ihren direkten, medienspezifischen Aktivitäten (Social Media, Internetrecherche usw.) alleine zu lassen. Vielmehr ist die Integration in den Schulalltag zu gewährleisten, um deren Denken und Handeln – mit positiven und negativen Einflüssen – zu schulen.

Unsere Schule ist eine eEducation-Austria-Expert.Schule!